Bei uns steht Undenheim an erster Stelle !


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UNSERE ZIELE

Grundsätzliches


  • Wir hören zu!
  • Die (Kommunal-)Politik muss das Vertrauen zurückgewinnen
  • Es gibt keine unwichtigen/geringen Themen
  • Wir setzen uns für Undenheim ein und nicht gegen Andere
  • Wir streben eine möglichst breite Bürgerbeteiligung bei wichtigen Entscheidungen an
  • Die Bürger müssen verständlich über getroffene Entscheidungen und deren Begründungen informiert werden
  • Wir setzen uns dafür ein, dass im Gemeinderat wieder konstruktiv und fair gearbeitet wird
  • Diskussionen müssen ergebnisoffen geführt werden, alle Argumente müssen gehört werden
  • EINWOHNERVERSAMMLUNG gemäß Kommunalordnung, oder häufiger
  • Mit von Ratsbeschlüssen betroffenen Bürgern reden. Vor der Entscheidung und hinterher!
  • Konsequenzen von Ratsbeschlüssen verständlich erläutern
  • Newsletter als Informationsquelle
  • Schaffung eines digitalen „Schwarzen Brettes“
  • Ehrlich und sachlich informieren
  • Zeitnah informieren
  • Einrichtung einer Möglichkeit zur Meldung von Mängeln in Gemeinde und gemeindeeigenen Gebäuden

Wirtschaft, Verkehr, Bauen


  • Erarbeitung des Dorfentwicklungskonzeptes unter Einbindung der Undenheimer Bürger
  • Erhalt des historischen Dorfcharakters
  • Begegnungszentrum im Ortsmittelpunkt
  • Sanierung des Heimatmuseums
  • Bauhof im Gewerbegebiet, evtl. gemeinsam mit Nachbargemeinden
  • Arbeitsbedingungen der Bauhof-Mitarbeiter hinterfragen, bei Bedarf verbessern
  • Überprüfung und evtl. Aufhebung von „besonderen“ Vorkaufsrechtssatzungen
  • Maßvolle Entwicklung der Baugebiete
  • Nachhaltig Planen, auch Auswirkungen (Kindergärten, Infrastruktur) nach Ausweisung von Baugebieten berücksichtigen
  • Überprüfung und Verbesserung der innerörtlichen Straßenbeleuchtung
  • Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED Technologie
  • Beleuchtung der innerörtlichen Fußwege (z.B. zwischen Raiffeisen- und Blaisy-Bas-Str.)
  • Optimierung der innerörtlichen Parksituationen (Parkraumbewirtschaftung)
  • Bürger für blockierte Durchfahrten in Notfallsituationen (Rettungswagen, Feuerwehr) sensibilisieren
  • Parplatzsituation allgemein entschärfen
  • Schutz des Außenbereichs vor Umweltsündern
  • Entscheidung zu wiederkehrenden Beiträgen muss getroffen werden
  • Bauplatzvergabe muss erfolgen / geregelt werden
  • Bei Entscheidungen zu Ausnahmen von Bauanträgen muss genügend Zeit zur Verfügung stehen
  • Offener Bücherschrank in der Gemeinde einführen
  • Buswendeschleife zur Entlastung des Ortskernes dringend erforderlich
  • Entschärfen der Verkehrssituation, Einfahrt REWE / Wertstoff-Hof
  • Schaffung von Parkmöglichkeiten für alarmierte Feuerwehrmänner / Feuerwehrmänner im Einsatz

Wohnen und Erholen


  • Barrierefreie Gemeindeverwaltung!
  • Zwei Öffnungstage der Gemeindeverwaltung pro Woche
  • Zukunftssichere Internetversorgung im gesamten Gemeindegebiet
  • Öffentliches Internet in gemeindlichen Gebäuden & Plätzen
  • Schaffung und Erhaltung von innerörtlichen Grünflächen
  • Ökologische Verantwortung übernehmen
  • Grünflächen (innerörtlich & ausserörtlich) ausweisen UND pflegen
  • Verbesserte Notfallversorgung durch Defibrillatoren im öffentlichen Bereich
  • Angebot von Erste Hilfe Kursen für Defi-Einsatz / Schulung „Verhalten im Notfall“
  • Errichtung von E-Bike Ladestationen an geeigneten Plätzen
  • Errichtung von Ladestationen für E-Autos an geeigneten Plätzen
  • Mehr Sauberkeit, durch Errichten von Dog-Stationen an Spazierwegen und entlang des Goldbaches
  • Mehr Sauberkeit durch Ausbau bzw. Befestigung der Altglassammelstellen
  • Ausbau vorhandener Feldwege wie z.B. Talgraben, Radweg nach Gabsheim, Feldweg zum Angelweiher
  • Sanierung bzw. Ausbau des Wegeanschlusses nach Friesenheim (ehemalige Bahntrasse)
  • Anbindung an überregionale Rad- und Wanderwegekonzepte
  • Litfaßsäule – Schwarzes Brett im Ortsmittelpunkt
  • Kerb attraktiver gestalten (z.B. Kerbejahrgang, Einbindung der Vereine, mehr Veranstaltungen)
  • Aufwertung und Gestaltung (Pflege) von Ortsplätzen (z.B. Goldbach, Grillhütte im Schulwald, Will-Platz, Erlebnisfeld)
  • Positives Beispiel: Bürgerbeteiligung bei Straßenbeleuchtung „ An der Römervilla“
  • Pflege des Goldbaches und Schaffung eines Erholungsbereiches entlang des Bachlaufes
  • Förderung kultureller Initiativen von Mitbürgern und Vereinen
  • Unterstützung der Kreisvolkshochschule bzw. Erwachsenenbildung

Zusammenhalt der Generationen


  • Leben und Wohnen ohne Barrieren (öffentliche Gebäude, Fußwege)
  • Zusammenleben mehrerer Generationen (Mehrgenerationenhaus)
  • Würdigung der Seniorenbelange durch Gründung eines Seniorenbeirates
  • Erhaltung und Stärkung der ärztlichen/pflegerischen Versorgung
  • Schaffung einer Ehrenamtsbörse (z.B. Leihgroßeltern, Einkaufshilfen)
  • Neugestaltung des Dorfplatzes als Treffpunkt der Generationen (Pflaster an Stelle Split, Dorflinde)
  • Verstärkte Jugendarbeit unter Einbeziehung der Jugendpflegerin der VG, sowie der Kirchen
  • Treffpunkt für Jugendliche anbieten
  • Ausbau der gemeindeeigenen Bücherei
  • Förderung des Ehrenamtes und der Vereine
  • Neugestaltung des Friedhofes mit gleichzeitiger Anpassung der Friedhofssatzung
  • Wiederbelebung eines Gemeindefestes/Weinfestes (vergl. Sonnenblumenfest)
  • Mehr Förderprogramme für ehrenamtliche Tätigkeiten abrufen/nutzen